Los ging es schon sehr Kubanisch, wir Flogen mit der Kubanischen Airline Cubana von Cancun nach Habana. Es war ein richtig alter Russenflieger welcher bestimmt schon seine 50 Jahre auf dem Buckel hatte. So was hab ich noch nie gesehen, die Safety Anleitungen waren sogar noch auf Russisch. Sind dann jedoch mit ein par Turbulenten Phasen sicher in Kuba gelandet mit schon einem Cuba Libre vom Flieger intusJ Wir fuhren in die Haltstadt von Habana wo wir eine Adresse hatten von einer Casa Particular. Der Kubaner Namens Jorge empfing uns freundlich und offerierte uns einen Kubanischen Kaffee bis unser Zimmer einzugsbereit war. Die Nächsten 5 Tage blieben wir dann auch bei Jorge Zuhause und genossen das Leben in Habana und mussten immer wieder Staunen über die herrlichen Autos, die Häuser welche aussahen hals wäre eine Bombe eingeschlagen, die super Musik in den verschiedenen Restaurants und Bars und natürlich über die super schönen Frauen. Liefen den Malecon runter und rauf, feierten meinen Geburtstag im Havanna Club Museum und in einer grossen Disco am Stadtrand und begossen in reichlich mit Cuba Libre. Habana ist wirklich eine sehr lebhafte Stadt welche viel zu bieten hat.
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| Russenflieger dampft aus allenRritzen |
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| Pink Pink power, Solebang team Taxi |
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| Geburtstags Kind |
Nexter stopp war dann Santiago de Cuba, ganz im Westen von Kuba. Auch hier verbrachten wir 5 Tag, da gerade Carneval war. Ein riesen Fest für Jung und Alt mit Musik und umzügen durch die Stadt. Sehr faszinierend, haben auch eine super bekannte Band gesehen am Malecon wo ganz Cuba versammelt war und tanzte und mit sang. Leider wurde dann bei uns noch ein gebrochen in unsere Casa und unsere Kleider und meine Schuhe geklaut, aber zum glück nur das und nicht die Kameras und Computer, usw.




Baracoa ganz im Westen war unser nächstes Ziel. Die Busfahrt da hin war super schön über Pässe mit sicht auf beide Seiten der Insel. Baracoa ist eine sehr kleine Stadt welch bekannt ist für ihr gutes Essen und die Strände in der nähe. Wir machten da eine kleine Wanderung auf den Tafelberg namens Yunce und eine Velotour an die Strände und Buchten. Das essen war wirklich mit abstand das Beste welches wir in Kuba bekommen hatten und unsere Gastgeber waren auch sehr hilfsbereit. In Baracoa ist im Juli jeden Tag party angesagt am Malecon wo sich auch jeden Abend das ganze Dorf trifft um zu tanzen und trinken. In Kuba ist auch wie in den Ländern in welchen ich davor war Reggaeton sehr gross im rennen. Die Kubaner lieben es dazu zu tanzen und zu trinken und das können sie! Nach weiteren 5 Tagen zog es uns weiter und wir fuhren langsam wieder in den Osten.
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| Baracoa |
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| Umgebung Baracoa |
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| El Yunce "Tafelberg" |
Erster Stopp war Bayamo welches am Fusse der Sierra Maestra liegt wo auch der höchste Berg Kubas zu finden ist. Hier unternahmen wir einen Ausflug zu der Comandancia, dem Versteck von Fiedel und Ché, wo sie die Revolution vorbereitet habe. Wir sahen da die nach gebauten Häuser von Fiedel und seinen Rebelen.
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| Sierra Maestra |
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| Sierra Maestra |
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| Sierra Maestra |
Dann ging es weiter in verschiedene Städte, Camagüey, Trinidat und Cienfuegos.
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| Camagüey Schach ist gross in Kuba |
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| Camagüey |
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| Camagüey |
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| Camagüey |
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| Trinidat |
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| Trinidat |
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| Trinidat |
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| Cienfuegos |
Zum Abschluss fuhren wir dann noch in die Karstberglandschaft von Viñales, welche auch bekannt ist für den Tabak Anbau. Wir genossen hier die Ruhe und machten kleine Wanderungen, Horseback riding und probierten Zigarren zurollen.
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| Chélia |
Nach gut einem Monat intensive Kuba, was sehr spannend, interessant und schön war aber manchmal auch anstrengend, freuten wir uns beide wieder in ein Land zu reisen welches nicht so abgeschottet ist. Kuba ist einfach sehr Speziell!